Deine Stunden landen direkt auf der Rechnung.
Erfasse deine Zeit am Projekt. Mit einem Klick macht Steerd aus den offenen Stunden eines Kunden den Rechnungsentwurf, ohne dass du etwas abtippst.
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So wird aus deiner Zeit eine Rechnung.
Du exportierst nichts und rechnest nichts zusammen. Ein Zeiteintrag weiß, zu welchem Kunden und Projekt er gehört und welcher Satz für ihn gilt. Genau daraus entsteht die Rechnung.
- Erfassen
Stunden am Projekt eintragen
Trag deine Zeit im Wochenraster oder in der Monatsansicht ein, mit Start und Ende oder einfach als Stunden, und schreib einen Satz dazu, was du gemacht hast. Hängst du den Eintrag an einen Kunden oder ein Projekt, weiß Steerd später, auf wessen Rechnung er gehört.
- Sehen
Sehen, was noch offen ist
Unter „Bereit zur Abrechnung“ steht für jeden Kunden, wie viele Stunden aus welchem Zeitraum noch auf keiner Rechnung stehen und was sie zum hinterlegten Satz wert sind. Fehlt irgendwo ein Satz, sagt Steerd dir das, statt mit null zu rechnen.
- Abrechnen
Die Rechnung daraus machen
Ein Klick auf „Entwurf erstellen“, und die offenen Stunden des Kunden stehen auf einem Rechnungsentwurf, eine Position pro Projekt und Satz, mit dem Zeitraum im Text. Du prüfst ihn, ergänzt, was fehlt, und stellst die Rechnung.

Was beim Abrechnen von Stunden wirklich zählt.
Die Stunden auf die Rechnung zu bringen ist der eine Teil. Der andere ist, dass dabei nichts doppelt, nichts zu billig und nichts ohne Nachweis rausgeht.
- Was auf einer Rechnung steht, ist nicht mehr offen. Verwirfst du den Entwurf, sind die Stunden wieder abrechenbar.
- Nur einen Teil abrechnen: Über „Zeiten übernehmen“ grenzt du auf einen Zeitraum oder eine Person ein und wählst einzelne Einträge ab.
- Der Satz kommt von der Person, von ihrer Einplanung am Projekt oder abweichend vom einzelnen Eintrag.
- Auf Wunsch hängt ein Leistungsnachweis mit allen abgerechneten Einträgen an der Rechnung.
- Deine Zeiten exportierst du als CSV oder PDF, gefiltert nach Kunde, Projekt oder Person.
Dieselbe Rechnung geht auch als E-Rechnung raus.
Aus der Rechnung, die aus deinen Stunden entstanden ist, macht Steerd auf Wunsch eine E-Rechnung, als Hybrid im Stil von ZUGFeRD oder als XRechnung. Das kostet nichts extra und steckt in jedem Paket.
- Eine einzige PDF-Datei, in der die Daten für die Software deines Kunden gleich mitstecken
- Die XML-Datei der XRechnung lädst du auch einzeln herunter
- Die Rechnungsliste zeigt dir, welche deiner Rechnungen E-Rechnungen sind


Was es kostet.
Zeiterfassung und Rechnungen stecken in jedem Paket. Du zahlst monatlich oder jährlich und kannst jederzeit kündigen.
Was Steerd nicht macht.
Lieber hier als nach der Anmeldung: Das hier erledigst du woanders.
Fragen zum Abrechnen von Stunden.
Kann ich nur einen Teil der offenen Stunden abrechnen?
Ja. Leg eine neue Rechnung für den Kunden an und übernimm die Zeiten mit „Zeiten übernehmen“. Dort grenzt du auf einen Zeitraum oder eine Person ein und wählst ab, was noch nicht auf die Rechnung soll. Der Rest bleibt offen und wartet auf die nächste Rechnung.
Woher kommt der Stundensatz?
Steerd nimmt den Satz, der am genauesten passt: einen abweichenden Satz am einzelnen Eintrag, sonst den Satz der Einplanung am Projekt, sonst den Satz der Person. Stunden ohne Satz rechnet Steerd nicht mit null ab. Sie stehen als offen ohne Satz da, bis du einen festlegst.
Deinen Stundensatz ausrechnenFunktioniert das auch im Team?
Ja. Jede Person erfasst ihre eigenen Stunden. Beim Übernehmen grenzt du auf eine Person ein, wenn du willst. Wer nur Zeit erfasst, braucht keinen vollen Platz, sondern einen günstigeren Zeiterfassungsplatz.
Steerd für TeamsSchreib deine nächste Rechnung aus deinen Stunden.
Starte kostenlos, trag die Stunden dieser Woche ein und mach daraus deinen ersten Rechnungsentwurf.
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